Kaum eine Branche lebt so sehr von Optik und Vertrauen wie das Friseurhandwerk – und kaum eine Kundschaft prüft so selbstverständlich online, bevor sie einen neuen Salon betritt. Die gute Nachricht: Eine Salon-Website hat klar umrissene Aufgaben, und das macht die Kostenfrage übersichtlich. Die allgemeinen Zahlen für alle Branchen findest du im großen Kosten-Überblick – hier geht es um das, was für Salons speziell gilt.
Was eine Friseur-Website können muss
- Preisliste – die meistbesuchte Unterseite jedes Salons. Wer Preise versteckt, verliert genau die Neukundschaft, die vergleicht.
- Galerie – deine Arbeiten sind dein Portfolio: Schnitte, Farben, Hochsteckfrisuren. Echte Fotos schlagen Stockbilder um Längen.
- Terminanfrage – muss kein volles Buchungssystem sein; ein Formular „Wunschtermin anfragen“ fängt die Abend- und Wochenend-Anfragen auf, die das Telefon verpasst.
- Öffnungszeiten & Anfahrt – prominent, aktuell, mobiltauglich.
- Team – zu wem gehe ich? Gesichter bauen die Hemmschwelle ab, die ein Salonwechsel immer hat.
Die drei Wege im Salon-Kontext
Agentur (2.000–5.000 €): lohnt sich für Ketten und Premium-Salons mit starker Marke. Für den einzelnen Salon ist die Rechnung schwer: Bei einem durchschnittlichen Damenhaarschnitt musst du viele Termine schneiden, bevor 4.000 € Projektkosten wieder drin sind – und jede Preisänderung läuft über die Agentur.
Klassischer Baukasten (10–40 €/Monat): günstig, aber du baust selbst – und Salon-Websites brauchen viele Inhalte (Preisliste mit Dutzenden Positionen, Galerie, Team). Realistisch sind mehrere Abende Arbeit, und das Ergebnis sieht so professionell aus wie deine Design-Erfahrung es hergibt.
KI-Baukasten: Bei Pageblitz gibst du den Salonnamen ein und bekommst eine fertige Friseur-Website zur Vorschau – mit branchentypischer Struktur, Galerie und Terminanfrage-Formular als Option, die Preisliste als buchbares Extra. 19,90 €/Monat (jährlich), inklusive Rechtstexten und Hosting in Deutschland; 7 Tage kostenlos testen.
Womit Salons wirklich Geld verlieren
Nicht mit dem Monatsbeitrag – sondern mit dem, was fehlt: Ein Salon ohne sichtbare Preise verliert Vergleicher, einer ohne Galerie verliert Farb-Kundschaft (die teuersten Termine!), einer ohne Online-Anfrage verliert alle, die um 21 Uhr nach „Balayage in der Nähe“ suchen. Die Website-Kosten sind gegen einen einzigen verlorenen Stammkunden pro Monat fast immer die kleinere Zahl.
Rechenbeispiel
Pageblitz kostet im Jahresabo rund 239 € pro Jahr. Bringt die Website nur eine einzige neue Stammkundin pro Quartal (bei üblichen Salonpreisen und 6–8 Besuchen im Jahr schnell 300–500 € Jahresumsatz), hat sie sich mehrfach bezahlt gemacht — noch ohne die Termin-Anfragen von Bestandskundschaft, die sonst beim Anrufbeantworter gelandet wären.