Pageblitz Website erstellen

Blog · Kosten & Vergleich · 1. September 2026 · 6 Min. Lesezeit

Was kostet eine Website für Restaurants? Zahlen, die stimmen

Zuletzt aktualisiert am 1. September 2026

„Wo gehen wir essen?“ wird heute mit dem Handy entschieden: Speisekarte checken, Fotos ansehen, Öffnungszeiten prüfen, reservieren. Ein Restaurant ohne brauchbare Website verliert Gäste an den Betrieb zwei Straßen weiter – jeden Abend. Die allgemeinen Zahlen aller Wege stehen im Kosten-Überblick; hier geht es um die Gastronomie-Spezifika.

Was eine Restaurant-Website leisten muss

  • Speisekarte als Text, nicht als Foto-PDF – abfotografierte Karten sind auf dem Handy unlesbar und für Google unsichtbar. Eine echte Karte mit Gerichten und Preisen ist die wichtigste Seite überhaupt.
  • Reservierungsmöglichkeit – mindestens eine Tisch-Anfrage per Formular; das Telefon ist im Service-Stress selten besetzt.
  • Öffnungszeiten inkl. Küchenschluss – und Ruhetage, prominent statt versteckt.
  • Echte Fotos – vom Raum und von Tellern. Stockfotos erkennt jeder Gast, und nichts baut mehr Vertrauen ab.
  • Anfahrt und Parken – besonders außerhalb der Innenstadt entscheidend.

Die Wege und ihre Gastro-Rechnung

Agentur (2.500–6.000 €): Für gehobene Häuser mit Marken-Anspruch berechtigt. Der Haken im Alltag: Die Speisekarte ändert sich ständig – Saisonkarte, neue Preise, Mittagsangebot. Wenn jede Änderung über die Agentur läuft, veraltet die Karte oder das Budget wächst.

Klassischer Baukasten (10–40 €/Monat): Funktioniert, wenn jemand im Team die Abende für Aufbau und Pflege übrig hat – in der Gastronomie eine mutige Annahme.

KI-Baukasten: Pageblitz erstellt aus dem Restaurantnamen eine fertige Website zur Vorschau; die Speisekarte pflegst du selbst in einem einfachen Editor, Änderungen sind in Minuten online. 19,90 €/Monat (jährlich), Rechtstexte und Hosting in Deutschland inklusive.

Wo Restaurants online Gäste verlieren

Die Klassiker: eine Speisekarte von vor zwei Jahren („gibt es das Gericht noch?“), tote Reservierungs-Telefonnummern im Google-Profil, keine Preise („zu teuer für uns?“), keine Info zum Ruhetag (Anfahrt umsonst — der Gast kommt nicht wieder). All das kostet mehr Umsatz als jede Website-Gebühr: Ein einziger Vierertisch pro Woche, der woanders bucht, sind aufs Jahr gerechnet mehrere tausend Euro.

Rechenbeispiel

Bei rund 239 € Jahreskosten (Pageblitz im Jahresabo) refinanziert schon ein zusätzlicher Vierertisch pro Monat die Website um ein Mehrfaches. Realistischer Effekt einer guten Gastro-Website ist deutlich mehr — vor allem über die lesbare Speisekarte und die Reservierungsanfragen nach Feierabend.

Häufige Fragen

Warum keine PDF-Speisekarte?

PDF-Karten sind auf dem Handy schwer lesbar, laden langsam und werden von Google kaum indexiert – wer nach einem Gericht sucht, findet dich nicht. Eine als Text gepflegte Karte ist mobilfreundlich und suchmaschinenlesbar.

Braucht ein Restaurant ein Online-Reservierungssystem?

Ein einfaches Anfrage-Formular reicht für die meisten Häuser: Es fängt Anfragen außerhalb der Servicezeiten auf. Vollautomatische Systeme mit Tischplan lohnen sich bei hohem Reservierungsaufkommen.

Wie halte ich die Speisekarte aktuell?

Entscheidend ist, dass du sie selbst ändern kannst – ohne Agentur-Ticket. In einem Baukasten-Editor sind Preisänderungen oder Saisongerichte in wenigen Minuten online.

Was kostet eine Restaurant-Website bei Pageblitz?

19,90 € im Monat bei jährlicher Zahlung (24,90 € monatlich); die Speisekarten-Funktion ist als Extra zubuchbar. Vorschau kostenlos, 7 Tage gratis testen.

Impressum, Datenschutz und die ganze Website — in 3 Minuten fertig zur Vorschau.

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