„Wo gehen wir essen?“ wird heute mit dem Handy entschieden: Speisekarte checken, Fotos ansehen, Öffnungszeiten prüfen, reservieren. Ein Restaurant ohne brauchbare Website verliert Gäste an den Betrieb zwei Straßen weiter – jeden Abend. Die allgemeinen Zahlen aller Wege stehen im Kosten-Überblick; hier geht es um die Gastronomie-Spezifika.
Was eine Restaurant-Website leisten muss
- Speisekarte als Text, nicht als Foto-PDF – abfotografierte Karten sind auf dem Handy unlesbar und für Google unsichtbar. Eine echte Karte mit Gerichten und Preisen ist die wichtigste Seite überhaupt.
- Reservierungsmöglichkeit – mindestens eine Tisch-Anfrage per Formular; das Telefon ist im Service-Stress selten besetzt.
- Öffnungszeiten inkl. Küchenschluss – und Ruhetage, prominent statt versteckt.
- Echte Fotos – vom Raum und von Tellern. Stockfotos erkennt jeder Gast, und nichts baut mehr Vertrauen ab.
- Anfahrt und Parken – besonders außerhalb der Innenstadt entscheidend.
Die Wege und ihre Gastro-Rechnung
Agentur (2.500–6.000 €): Für gehobene Häuser mit Marken-Anspruch berechtigt. Der Haken im Alltag: Die Speisekarte ändert sich ständig – Saisonkarte, neue Preise, Mittagsangebot. Wenn jede Änderung über die Agentur läuft, veraltet die Karte oder das Budget wächst.
Klassischer Baukasten (10–40 €/Monat): Funktioniert, wenn jemand im Team die Abende für Aufbau und Pflege übrig hat – in der Gastronomie eine mutige Annahme.
KI-Baukasten: Pageblitz erstellt aus dem Restaurantnamen eine fertige Website zur Vorschau; die Speisekarte pflegst du selbst in einem einfachen Editor, Änderungen sind in Minuten online. 19,90 €/Monat (jährlich), Rechtstexte und Hosting in Deutschland inklusive.
Wo Restaurants online Gäste verlieren
Die Klassiker: eine Speisekarte von vor zwei Jahren („gibt es das Gericht noch?“), tote Reservierungs-Telefonnummern im Google-Profil, keine Preise („zu teuer für uns?“), keine Info zum Ruhetag (Anfahrt umsonst — der Gast kommt nicht wieder). All das kostet mehr Umsatz als jede Website-Gebühr: Ein einziger Vierertisch pro Woche, der woanders bucht, sind aufs Jahr gerechnet mehrere tausend Euro.
Rechenbeispiel
Bei rund 239 € Jahreskosten (Pageblitz im Jahresabo) refinanziert schon ein zusätzlicher Vierertisch pro Monat die Website um ein Mehrfaches. Realistischer Effekt einer guten Gastro-Website ist deutlich mehr — vor allem über die lesbare Speisekarte und die Reservierungsanfragen nach Feierabend.