Pageblitz Website erstellen

Blog · Kosten & Vergleich · 1. September 2026 · 6 Min. Lesezeit

Was kostet eine Website für Handwerker? Der Praxis-Überblick

Zuletzt aktualisiert am 1. September 2026

Handwerksbetriebe haben die vollsten Auftragsbücher und die leersten Websites — dabei ist die Rechnung im Handwerk besonders klar: Ein einziger zusätzlicher Auftrag zahlt fast jede Website-Lösung für Jahre. Die Grundlagen aller Wege stehen im Kosten-Überblick, die Argumente für den eigenen Auftritt im Artikel 7 Gründe für die Handwerker-Website — hier geht es um Funktionen und Zahlen.

Was eine Handwerker-Website können muss

  • Referenzfotos – Vorher-nachher verkauft besser als jeder Text; die Freigabe holst du dir bei der Abnahme (siehe Bildrechte).
  • Leistungen mit Einzugsgebiet – Gewerke UND Orte benennen: „Badsanierung im Kreis Wesel“ ist die Suche, die Aufträge bringt.
  • Anfrage-Formular – Anfragen kommen abends, wenn du vom Gerüst runter bist; das Formular arbeitet durch.
  • Qualifikationen – Meistertitel, Innung, Zertifikate sichtbar; im Handwerk sind das harte Kaufargumente.
  • Jobs-Zeile – der unterschätzte Teil: Gesellen und Azubis prüfen Betriebe online, bevor sie sich bewerben.

Die Wege im Handwerks-Kontext

Agentur (2.000–6.000 €): sinnvoll bei mehreren Standorten, starker Marke oder Spezialpositionierung. Für den typischen Betrieb gilt: Du bezahlst Projektwochen für eine Website, deren Inhalte sich kaum von der Standard-Struktur unterscheiden — und Änderungen laufen später über Tickets.

Klassischer Baukasten (10–40 €/Monat): günstig, aber die Abende für Aufbau und Texte muss jemand haben. Zwischen Baustelle und Büro ist genau das die knappste Ressource.

KI-Baukasten: Pageblitz baut aus Firmenname und Gewerk eine fertige Website zur Vorschau — Struktur, Texte, Rechtsseiten. Du ergänzt Referenzfotos und Details; realistisch ein Feierabend statt Projektwochen. 19,90 €/Monat (jährlich), Hosting in Deutschland inklusive.

Die Handwerker-Rechnung

Rund 239 € kostet das Jahr bei Pageblitz. Dagegen steht: Ein durchschnittlicher Handwerksauftrag liegt je nach Gewerk im hohen drei- bis vierstelligen Bereich. Ein einziger Auftrag über die Website — in einem ganzen Jahr — und sie hat sich mehrfach bezahlt. Dazu kommt der Recruiting-Effekt: Eine einzige Bewerbung über die Website spart Vermittlungs- oder Anzeigenkosten, die ein Vielfaches betragen.

Woran Handwerker-Websites scheitern

Selten am Geld, fast immer an drei Dingen: Sie entstehen nie („keine Zeit“), sie veralten sofort (Referenzen von 2019), oder sie verstecken das Einzugsgebiet (nur „Wir sind für Sie da“ statt Orte). Alle drei Probleme sind heute lösbar — die Entstehung durch KI-Erstentwürfe, die Pflege durch eigene Editierbarkeit, das Einzugsgebiet durch fünf Minuten ehrliche Ortsliste.

Häufige Fragen

Lohnt sich eine Website trotz voller Auftragsbücher?

Ja — sie sichert die Zukunft: Empfehlungen werden nachgeschlagen, die guten Aufträge lassen sich gezielt anziehen, und die Mitarbeitersuche läuft heute komplett online. Volle Bücher heute sind kein Schutz für morgen.

Welche Inhalte braucht eine Handwerker-Website mindestens?

Gewerke und Leistungen, Einzugsgebiet mit Orten, Referenzfotos, Kontaktmöglichkeit samt Formular, Qualifikationen (Meister, Innung) und die Rechtsseiten. Eine Jobs-Zeile lohnt fast immer.

Was bringt die Website für die Mitarbeitersuche?

Bewerber prüfen Betriebe online: Team-Fotos, Einblicke in die Arbeit und eine Karriere-Sektion machen dich als Arbeitgeber greifbar. Ohne Auftritt findet diese Prüfung beim Wettbewerber statt.

Wie schnell steht eine Handwerker-Website bei Pageblitz?

Die Vorschau nach etwa drei Minuten (Firmenname und Gewerk eingeben), die angepasste Website realistisch nach einem Feierabend. 7 Tage kostenlos testen, ab 19,90 €/Monat.

Impressum, Datenschutz und die ganze Website — in 3 Minuten fertig zur Vorschau.

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