Handwerksbetriebe haben die vollsten Auftragsbücher und die leersten Websites — dabei ist die Rechnung im Handwerk besonders klar: Ein einziger zusätzlicher Auftrag zahlt fast jede Website-Lösung für Jahre. Die Grundlagen aller Wege stehen im Kosten-Überblick, die Argumente für den eigenen Auftritt im Artikel 7 Gründe für die Handwerker-Website — hier geht es um Funktionen und Zahlen.
Was eine Handwerker-Website können muss
- Referenzfotos – Vorher-nachher verkauft besser als jeder Text; die Freigabe holst du dir bei der Abnahme (siehe Bildrechte).
- Leistungen mit Einzugsgebiet – Gewerke UND Orte benennen: „Badsanierung im Kreis Wesel“ ist die Suche, die Aufträge bringt.
- Anfrage-Formular – Anfragen kommen abends, wenn du vom Gerüst runter bist; das Formular arbeitet durch.
- Qualifikationen – Meistertitel, Innung, Zertifikate sichtbar; im Handwerk sind das harte Kaufargumente.
- Jobs-Zeile – der unterschätzte Teil: Gesellen und Azubis prüfen Betriebe online, bevor sie sich bewerben.
Die Wege im Handwerks-Kontext
Agentur (2.000–6.000 €): sinnvoll bei mehreren Standorten, starker Marke oder Spezialpositionierung. Für den typischen Betrieb gilt: Du bezahlst Projektwochen für eine Website, deren Inhalte sich kaum von der Standard-Struktur unterscheiden — und Änderungen laufen später über Tickets.
Klassischer Baukasten (10–40 €/Monat): günstig, aber die Abende für Aufbau und Texte muss jemand haben. Zwischen Baustelle und Büro ist genau das die knappste Ressource.
KI-Baukasten: Pageblitz baut aus Firmenname und Gewerk eine fertige Website zur Vorschau — Struktur, Texte, Rechtsseiten. Du ergänzt Referenzfotos und Details; realistisch ein Feierabend statt Projektwochen. 19,90 €/Monat (jährlich), Hosting in Deutschland inklusive.
Die Handwerker-Rechnung
Rund 239 € kostet das Jahr bei Pageblitz. Dagegen steht: Ein durchschnittlicher Handwerksauftrag liegt je nach Gewerk im hohen drei- bis vierstelligen Bereich. Ein einziger Auftrag über die Website — in einem ganzen Jahr — und sie hat sich mehrfach bezahlt. Dazu kommt der Recruiting-Effekt: Eine einzige Bewerbung über die Website spart Vermittlungs- oder Anzeigenkosten, die ein Vielfaches betragen.
Woran Handwerker-Websites scheitern
Selten am Geld, fast immer an drei Dingen: Sie entstehen nie („keine Zeit“), sie veralten sofort (Referenzen von 2019), oder sie verstecken das Einzugsgebiet (nur „Wir sind für Sie da“ statt Orte). Alle drei Probleme sind heute lösbar — die Entstehung durch KI-Erstentwürfe, die Pflege durch eigene Editierbarkeit, das Einzugsgebiet durch fünf Minuten ehrliche Ortsliste.