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Blog · Kosten & Vergleich · 1. September 2026 · 7 Min. Lesezeit

Website-Relaunch: 7 Zeichen, dass sich der Neuanfang lohnt

Zuletzt aktualisiert am 1. September 2026

Die meisten Betriebs-Websites werden nicht schlecht geboren — sie veralten. Die Frage ist selten „ob“, sondern „wann“ sich der Neuanfang mehr lohnt als das nächste Flickwerk. Diese sieben Zeichen geben die Antwort:

Die 7 Relaunch-Zeichen

  • 1. Auf dem Handy kaputt – Zoomen nötig, Buttons unbedienbar, Layout zerschossen. Da der Großteil lokaler Besuche mobil kommt, ist das kein Schönheitsfehler, sondern ein Totalausfall.
  • 2. Niemand kann sie ändern – die Agentur von damals existiert nicht mehr, das Passwort ist verschollen, jede Änderung ist ein Projekt. Eine Website, die niemand pflegen kann, veraltet mit Ansage.
  • 3. Technik von vorgestern – kein HTTPS-Schloss, Flash-Reste, Ladezeiten jenseits von fünf Sekunden, Sicherheitswarnungen des Browsers.
  • 4. Inhalte von vor Jahren – ausgeschiedene Mitarbeiter im Team, Preise von 2021, „Aktuelles“ zuletzt vor drei Jahren. Veraltete Inhalte sind schlimmer als keine.
  • 5. Rechtsseiten mit Baujahr – Impressum „gemäß § 5 TMG“, toter EU-Streitschlichtungs-Link, Datenschutzerklärung ohne die tatsächlich genutzten Dienste (siehe Impressum-Guide).
  • 6. Keine messbaren Anfragen – die Website existiert, aber niemand kommt darüber. Oft liegt es an fehlender Struktur: keine klare Leistung, kein Ort, kein Formular.
  • 7. Peinlichkeits-Test nicht bestanden – du zögerst, die Adresse auf ein Angebot zu schreiben. Wenn du deine eigene Website nicht zeigen magst, tut sie das Gegenteil ihres Jobs.

Überarbeiten oder neu?

Faustregel: Ein bis zwei Zeichen mit intakter technischer Basis → überarbeiten. Drei und mehr — oder Zeichen 1 bis 3 — → neu bauen; die Reparatur einer maroden Basis kostet schnell mehr als der Neuanfang. Was der Neubau je nach Weg kostet, steht im Kosten-Überblick; mit einem KI-Baukasten wie Pageblitz steht der neue Auftritt als Vorschau, bevor du irgendetwas abschaltest.

Rankings retten: die Relaunch-Basics

  • Domain behalten – der wichtigste Punkt: Die Adresse trägt deine gesammelte Google-Historie. Neuer Anbieter, gleiche Domain.
  • Alte Seiten weiterleiten – existierende Unterseiten-Adressen per 301-Weiterleitung auf die passenden neuen Seiten zeigen lassen, statt sie ins Leere (404) laufen zu lassen.
  • Inhalte mitnehmen – bewährte Texte und die Begriffe, für die du gefunden wirst, gehören auch auf die neue Seite.
  • Erst live schalten, wenn fertig – „Baustellen“-Phasen kosten Rankings; der neue Auftritt ersetzt den alten in einem Schritt.

Häufige Fragen

Verliere ich beim Relaunch meine Google-Rankings?

Nicht, wenn du es richtig machst: gleiche Domain behalten, alte URLs per 301 auf die neuen Entsprechungen weiterleiten und bewährte Inhalte mitnehmen. Kurzfristige Schwankungen sind normal, dauerhafte Verluste vermeidbar.

Wie oft sollte eine Betriebs-Website erneuert werden?

Inhalte laufend, Technik und Design etwa alle fünf bis acht Jahre – früher, wenn eines der harten Zeichen (mobil kaputt, keine Pflege möglich, Sicherheitsprobleme) auftritt.

Was kostet ein Website-Relaunch?

Dasselbe wie ein Neubau des jeweiligen Wegs: Agentur ab etwa 2.000 €, klassischer Baukasten Zeit plus 10–40 €/Monat, KI-Baukasten ab 19,90 €/Monat mit fertigem Erstentwurf.

Kann ich die alte Website parallel behalten?

Nur kurz zur Umstellung – dauerhaft zwei Websites unter verschiedenen Adressen verwirren Google und Kundschaft. Der saubere Weg: neue Website unter der bestehenden Domain, alte Inhalte weitergeleitet.

Impressum, Datenschutz und die ganze Website — in 3 Minuten fertig zur Vorschau.

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